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  • Sticky Fall Mollath: Entscheidungsfindung zieht sich in die Länge - Filmtipp "Die Story" ARD 03.05.2013 22.45 Uhr

    Fall Mollath: Entscheidungsfindung zieht sich in die Länge

    Der Fall Mollath zieht sich weiter hin: Sowohl das Landgericht in Regensburg, als auch das Landgericht in Bayreuth konnten auf eine Anfrage von Telepolis keine Angaben machen, bis wann eine Entscheidung in Sachen Gustl Mollath getroffen wird.

    weiterlesen: http://www.heise.de/tp/blogs/8/154308

    In den öffentlich-rechtlichen wird der Fall Mollath ab und zu aufgegriffen, in der Anstalt oder bei Pelzig hält sich wird darüber berichtet. In der letzten Pelzig hält sich Sendung wurde dar Fall der für psychisch Krank erklärten Steuerfahndern aufgegriffen. Wer genaueres dazu wissen will, schaut sich die Sendung an oder liest sich den folgenden Beitrag durch. Hier, ein kleiner Auszug.

    Nach Ihren Erfolgen haben sie große Probleme bekommen. Die Abteilung wurde zerschlagen, Fahnder aus dem Job gedrängt. Beamte, die gegen Banken und im Schwarzgeldskandal der Hessen-CDU ermittelt hatten,wurden mit falschen Gutachten für psychisch krank erklärt...
    weiterlesen: http://www.fr-online.de/steuerfahnder-affaere/hessischer-steuerfahnder-skandal--grosses-unrecht-geschehen-,1477340,8451400.html

    Demnächst wird ein Beitrag zum Fall Mollath in der ARD ausgestrahlt, zur besten Sendezeit um 22.45 Uhr versteht sich. Was soll man noch zu so korrupten Machenschaften sagen, außer Augen auf und schaut alle genau hin. Das ZDF wirbt ja mit dem zweiten sieht man besser, man könnte es aber auch missdeuten "auf dem rechten Augen ist man blind": Auf dem rechten Auge blind - Harald K. der Verfassungsschützer - EXTRA 3

    Die Story im Ersten - Der Fall Mollath
    Mo, 03.06.13 | 22:45 Uhr

  • Sticky Job-Center-Mitarbeiterin politisch unerwünscht – entlassen

    altonabloggt - Blog von Inge Hannemann

    Job-Center-Mitarbeiterin politisch unerwünscht – entlassen - von Uhupardo

    In aller Kürze, denn das Netz ist sowieso glücklicherweise sowieso voll davon: Inge Hannemann, Job-Center-Mitarbeiterin, setzt sich für die Rechte von Erwerbslosen ein, schreibt einen viel beachteten Eintrag in Ihrem Blog: Klick

    Daraufhin am heutigen Morgen:
    “Inge Hannemann wurde mit sofortiger Wirkung freigestellt. Ihren Schlüssel musste sie sofort abgeben und sie darf ein Jobcenter nicht mehr betreten.”

    weiterlesen: https://uhupardo.wordpress.com/2013/04/22/job-center-mitarbeiterin-politisch-unerwunscht-entlassen/

    Bananenrepublik. Falls jemand Frau Hannemann noch nicht kennt, schaut euch das Video hier an: GEWOLLTE ARMUT? MIT INGE HANNEMANN

    Direkt zum unterzeichnen der Petition für Frau Hannemann: openpetition.de - Sofortige Rücknahme aller Sanktionen gegen die Arbeitsvermittlerin Inge Hannemann

    Inge Hannemann über Sanktionen und Praktiken in Jobcentern

    Link: http://youtu.be/KhDciwRHwP4

  • Bilderbergtreffen 2013 in Watford/UK

    Bilderbergtreffen 2013 in Watford/UK

    Es ist so viel passiert in letzter Zeit, dass das Bilderberg-Meeting in der Zeit vom 06. Bis 09. Juni 2013 in Watford in der Grafschaft Hertfordshire in England nahezu unbemerkt stattfinden konnte. Die Teilnehmerliste Bilderberger 2013 kann man auf der Seite der Bilderberger einsehen. Ich bin mir sicher, wer das macht, bekommt einen Platz im Katalog der NSA.

    weiterlesen: http://www.flegel-g.de/2013-06-15-Bilderbergtreffen-2013.html

  • Bundesagentur für Arbeit diffamiert Inge Hannemann

    Bundesagentur für Arbeit diffamiert Inge Hannemann

    Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter
    Presse Info 035 vom 14.06.2013

    Angesichts der anhaltenden öffentlichen Attacken der (inzwischen freigestellten) Mitarbeiterin des Hamburger Jobcenters Inge Hannemann sieht sich die Bundesagentur für Arbeit gezwungen, Stellung zu nehmen – allein schon zum Schutz der vielen tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch die Äußerungen von Frau Hannemann beleidigt, herabgewürdigt und in Gefahr gebracht werden.

    weiterlesen: https://altonabloggt.wordpress.com/2013/06/14/bundesagentur-fur-arbeit-diffamiert-inge-hannemann/

    Einfach heftig, wie sich hier alles zurecht gebogen wird. Das sollte man sich mal durchgelesen haben. Ich fand es als sehr aufschlussreich zu sehen, mit welcher PR-Masche Frau Hannemann hier die Luft aus den Segeln genommen werden soll. Wenn man zu solchen Mitteln greift, muss man ja ziemlich verzweifelt und ratlos sein.

  • stoersender.tv exklusiv: Benefizgala Teil 1

    Eine wirklich sehr sehenswerte Folge.

    stoersender.tv exklusiv: Benefizgala Teil 1

    Link: http://youtu.be/rVYUN3YAXKM

  • Die Rückkehr von Echelon oder dem Projekt Total Information Awareness

    Die Rückkehr von Echelon oder dem Projekt Total Information Awareness

    Florian Rötzer 08.06.2013

    Schon vor 9/11 war klar, dass die NSA im Verbund mit anderen Geheimdiensten weltweit abhört, daran hat sich nichts geändert, nur die Dimensionen wurden größer

    Was war es für eine Erregung in der Welt vor 11/9, als sich herausstellte, dass der US-Geheimdienst NSA zusammen mit Geheimdiensten anderer Länder wie denen Großbritanniens, Australiens. Kanadas oder Neuseelands, ein globales Überwachungssystem namens Echelon aufgebaut hatten. Abgehört wurden alle über Satellitenverbindungen laufenden Telefongespräche, Fax-Sendungen und Internetverbindungen. Auch in Deutschland hatte die NSA in Bad Aibling eine Lauschstation.

    weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/39/39285/1.html

  • Monsanto Mit Gift und Genen

    Monsanto Mit Gift und Genen

    Link: http://youtu.be/LUzfU71_fSw

    Eine wirklich sehenswerte Doku über Monsanto, deren Lügen und Machenschaften. Auch wenn diese Doku schon älter ist, sollte man sich diese mal angeschaut haben, denn das Thema holt uns früher oder später ein. Monsanto verbreitet es, die Kühe und anderen Tiere fressen es, durch Samen und Luft kommt es zur Verunreinigung reiner Sorten, sehr erschreckend. Eine tickende Zeitbombe. Eine frage der Zeit, wann sie hoch geht.

  • Ramstein wird Zentrum des US-Drohnenkriegs in Afrika und Asien

    Ramstein wird Zentrum des US-Drohnenkriegs in Afrika und Asien

    Eine Relaisstation unterstützt militärische Regionalkommandos, ein in Ramstein angesiedelter Geheimdienst analysiert die Aufklärungsdaten. Die Drohnen werden vermutlich über Deutschland in Einsatzgebiete transportiert

    weiterlesen: http://www.heise.de/tp/blogs/8/154355

    Nach den Wahlen sitzen die Selben wieder fest im Sattel, vier Jahre Freifahrtschein. Diejenige, die dieses menschenverachtende System aus Verfolgung, Krieg, Hinrichtung zu verantworten haben. Wie kann man denn auf die Idee kommen, dass ein politisches System, die oberste politische Klasse wieder über Leben und Tod entscheidet, einfach so? Ich fasse es echt nicht, was hier für ein Apparat aufgebaut wurde. Terroristen verüben schlimme Dinge, doch was haben "wir" dann im Verhältnis zum globalen Terror getan? Alles beruht auf Glauben, lassen wir uns doch nichts mehr vormachen und sehen, was angerichtet wurde. Wie viele Millionen Menschen vernichtet und verseucht wurden. Klare Gedanken helfen doch nur zu verstehen und schaffen Platz für Veränderung.

  • Verwirrung für Organspender

    Der folgende Beitrag beleuchtet mal die Organspende aus einer kritischen Perspektive. Lohnt sich, diesen Beitrag anzuschauen.

    Verwirrung für Organspender

    Link: http://youtu.be/nM-MIQltw3c

    Verwirrung für Organspender
    Der Konflikt mit der Patientenverfügung

    Viele Menschen wollen am Lebensende kein Höchstmaß an Intensivtherapie. Sie wollen nicht an Schläuchen hängend sterben. Doch wie verträgt sich dieser Wunsch mit der Einwilligung zur Organspende? Oft eben nicht und die Verantwortlichen müssen endlich aufklären, damit das Vertrauen in die Organspende nicht noch mehr schwindet.

    Überall in Deutschland, Werbung für Organspende. Comichelden, aber auch der Filmstar Till Schweiger engagieren sich für den guten Zweck. Alles scheinbar einfach und unkompliziert- doch ist es das wirklich?

    Organspende bedingt ein Höchstmaß an Intensivtherapie, doch genau das lehnen viele Menschen in ihrer Patientenverfügung ab.

    Die Münchner Apothekerin Gerti Schlipp hat sich mit ihrer Patientenverfügung intensiv auseinandergesetzt, Organe spenden will sie nicht. Die Erfahrung mit dem Tod ihres Mannes ist der Grund.

    Auf einer Reise war der Arzt Wolfgang Schlipp an einer Tankstelle bewusstlos zusammengebrochen. Völlig verstört macht sie sich auf den Weg in die Klinik. Auf der Intensivstation erfährt sie die Diagnose: Gehirnblutung und Verdacht auf Hirntod.

    Gerti Schlipp: „Die Ärzte sind nicht besonders auf mich eingegangen, es ist eigentlich nur gesagt worden, dass hier ein Organspenderausweis vorläge, aber ansonsten war das sehr nüchtern , wenig betreut, und es kam kein Psychologe dazu, weil ich ja doch in einer großen Ausnahmesituation war mit dem plötzlichen Tod meines Mannes. Die Organspende an sich ist ja schon eine große Sache, beides zusammen hat mich total überfordert.“

    Eine fürchterliche Situation. Im Intensivbett liegt ihr Mann: maschinell beatmet, warm und mit schlagendem Herzen. Sein Körper wird in einer aufwendigen Prozedur künstlich am Leben gehalten. Nur so ist eine spätere Hirntoddiagnostik und damit eine Organspende möglich.

    Manchmal müssen Patienten sogar zum Zweck der Organspende wiederbelebt werden.

    Der Kölner Staatsrechler Prof. Wolfram Höfling sieht darin ein ernstes Problem. Er ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Sterben Tod und Organspende“ im Dt. Ethikrat.

    Prof. Wolfram Höfling, Dt. Ethikrat: „Das ist jetzt ein besonders konfliktträchtiger Fall, es liegt jemand auf der Intensivstation und erleidet jetzt einen Herzstillstand, er ist aber vorher schon als ein möglicher Organspender identifiziert worden. Wenn das jetzt eine infauste Prognose ist, also er ist in seinem Interesse nicht mehr zu behandeln, da wäre die normale Reaktion, man lässt ihn jetzt in Ruhe sterben. Will man ihn aber der Organspende zuführen, dann müsste man ihn jetzt reanimieren, damit man später eine Hirntod-Diagnose machen kann. Und das darf man sicherlich nur, wenn man weiß, dass der Betreffende einer solchen Prozedur zugestimmt hätte. Ich glaube nicht, dass es viele Patienten gibt, die in einer Organspendeerklärung so etwas formuliert haben oder in ihrer Patientenverfügung so etwas ausdrücklich verfügt haben. Und gibt es das nicht, dann darf man nicht reanimieren zu diesem Zeitpunkt.“

    Aber genau das wird jetzt von Ärzten diskutiert. Und es sind oft noch andere Maßnahmen notwendig, um einen Patienten vor der Hirntoddiagnose auf eine Spende vorzubereiten.

    Ein Anästhesist und Medizinethiker zum Procedere:

    Meinolfus Strätling, Privatdozent Dr. med. Universität Lübeck: „Die Patienten werden künstlich beatmet, sie bekommen kreislaufunterstützende Medikamente wie im Sinne einer Langzeitbeatmung, sie bekommen möglicherweise Nierenersatzverfahren, die Blutwäsche, sie bekommen möglicherweise noch Transfusionen, sie kriegen invasive Maßnahmen wie Herzkatheter, Echokardiographie, Verfahren also, bei denen man in die Gefäße der Patienten Katheter hineinsteckt und Röntgendarstellungen von Gefäßen macht und vieles andere mehr. Wichtig ist, dass man versteht, diese Intensivtherapie ist hoch invasiv, sie ist die Regel, nicht die Ausnahme und geht oft über Tage, sie ist nicht nur kurzfristig.“

    All das wissen die meisten Menschen nicht. Deshalb ist eine umfassende Aufklärung wichtig. Momentan sind die Ärzte allerdings dazu nicht verpflichtet, wenn ein Organspenderausweis vorliegt. Im Fall von Gerti Schlipp gibt sich der Arzt wortkarg.:

    „Er hat einfach nicht erklärt, wie das Ganze vor sich geht.. Das würde ich mir wünschen, dass das passiert, dass nicht nur gesagt wird, das ist eine Organentnahme, das dauert 2 Tage, es ist überhaupt nichts geredet worden.“

    In Ethikkommissionen wird seit Monaten diskutiert: Wie viel Intensivtherapie ist erlaubt, wenn sie nicht dem sterbenden Patienten nutzt, sondern auf eine spätere Organspende abzielt. Auch in der Bundesärztekammer wird die heikle Problematik in einem Arbeitspapier erörtert, allerdings nur in Punkto Reanimation. Auf die Frage von report MÜNCHEN zu den anderen Maßnahmen vor der Hirntoddiagnostik, heißt es, Zitat:

    „Alle intensivmedizinischen Maßnahmen, die vor der Feststellung des Hirntodes durchgeführt werden, dienen der Behandlung des Patienten und der Wiederherstellung seiner Gesundheit, nicht der Ermöglichung einer Organspende.Der Tod wir zwar vor einer möglichen Organspende, nicht aber für eine mögliche Organspende festgestellt.“

    In der Ärzteschaft wird aber genau das diskutiert.

    Meinolfus Strätling, Privatdozent Dr. med. Universität Lübeck: „Das ist aus meiner Sicht einer der Hauptvorwürfe, die man der Bundesärztekammer machen muss, dass sie die Illusion vermittelt, Organspende und Patientenverfügung seien miteinander vereinbar. Wenn Sie in der Praxis in der breiten Mehrheit der Fälle – wir reden wirklich von über 99 Prozent- nicht miteinander vereinbar ist.“

    Maßnahmen vor der Hirntoddiagnostik gibt es nicht, sagt – wie die Bundesärztekammer – auch die Dt. Stiftung Organtransplantation. Seltsam, dass ausgerechnet ihr Vorstand, der Jurist Dr. Rainer Hess, sich hierzu anders äußerst. Er warnt:

    „Wir müssen definitiv ausschließen, dass es in den Krankenhäusern, schon bevor der Hirntod festgestellt wird, Aktivitäten in Richtung Organspende gibt.“

    (Zitat aus der Ärztezeitung vom 24.4.2013)

    In seltenen Fällen bewirkt die Vorbereitung auf eine Spende, dass der Patient ins Wachkoma fällt. Er fängt wieder an, selbständig zu atmen und zu schlucken. Auch darüber wird nicht aufgeklärt. Die Juristin Ulrike Riedel ist seit vielen Jahren eine engagierte Befürworterin der Organspende.

    Allerdings nicht um jeden Preis:

    Ulrike Riedel, Deutscher Ethikrat: „Wenn ein solches Risiko besteht, darf man diese Maßnahmen meines Erachtens nicht machen. Dann muss man mit den Maßnahmen solange abwarten, bis der Hirntod festgestellt worden ist und dann versuchen, die Organspende zu realisieren. Und es kann natürlich sein, dass dann einige Organe nicht mehr verwendbar sind. Es gibt keinen Ausweg, man kann nicht sagen, wir klären lieber nur ein bisschen auf, damit sich mehr Menschen für eine Organspende entscheiden, sondern man muss darum werben, sich mit der Organspende zu befassen und dann eben halt hoffen, dass man damit die Zahl der Organspender erhöhen kann.“

    Das Bundesgesundheitsministrium hat gerade ein neues Transplantationsgesetz in Kraft gesetzt. Zu der heiklen Frage, ab wann der sterbende Patient auf eine Spende hin behandelt werden darf, schweigt das Gesetz.

    Quelle: http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/dossiers-und-mehr/organspende-128.html

  • altonabloggt - Offener Brief an den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit

    Offener Brief an den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit

    Sehr geehrter Vorstände

    Sehr geehrter Herr Weise

    Sehr geehrter Herr Becker

    Sehr geehrter Herr Alt

    Hamburg, 29. Mai 2013

    Eigentlich habe ich überhaupt keine Zeit, Ihnen einen persönlichen Brief zu schreiben. Sie wissen ja, dass ich derzeit mehr als vollbeschäftigt bin. Und dafür möchte ich Ihnen zunächst danken. Sie, als Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, gaben mir durch Ihre Struktur, oder besser gesagt, durch das Konstrukt der Jobcenter und deren Handlungsweisen, ein Tätigkeitsfeld, welches sich durchaus lohnt in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Mögen Sie es falsche Systemkritik nennen und sich womöglich in der Ehre verletzt sehen, sehe ich es als meine Pflicht, als freie Bundesbürgerin auf die Abläufe in den Jobcentern hinzuweisen. Gerne zitiere ich den Artikel 20 des Grundgesetzes: (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    weiterlesen: https://altonabloggt.wordpress.com/2013/05/30/offener-brief-an-den-vorstand-der-bundesagentur-fur-arbeit/

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